Soziales Engagement

2014 03 06 Titelblatt Kalender Lebenszeichen 2015

Wir unterstützen folgende Projekte:

  • Gesellschaft für bedrohte Völker: Eine internationale NGO die sich weltweit um die Rechte von Minderheiten annimmt und ein UNO-Mandat besitzen. Wir glauben, dass Nadine Papai und ihr Team sehr wertvolle Arbeit leistet. Unter anderem betreuen sie auch ein Projekt „ROMA4ROMA“ das sich vor allem an junge Roma und Sinti wendet, die sie mit neuen Lernansätzen zu mehr Bildung verhelfen wollen. Nadine Papai steht in Einzelfällen auch mit Rat und Tat zur Verfügung: nadine.papai (at) gfbv.at oder 0699 16068200. Wer die Gesellschaft mit einem kleinen Beitrag unterstützen möchte, kann dies zB mit dem Kauf des wunderschönen Kalenders „Lebenszeichen 2015 Leute machen Kleider“ tun. Ein Kalender mit Mehrwert, der auch in Trainings einen wertvollen Beitrag zur Diskussion leisten kann. Dieses Projekt finanziert sich ausschließlich über private Spenden, damit die Unabhängigkeit von politischen Institutionen erhalten bleibt.

 

  • SAAMA – Verein gegen weibliche Genitalverstümmelung: Projekt gegen die Verstümmelung und die Bekämpfung weiblicher Genitalverstümmelung und ihrer Folgen. Neben einem Krankenhaus am Rande von Dakar wird  eine Beratungs- und Behandlungsstelle für Frauen und Mädchen eingerichtet. Die Mitarbeiterinnen bieten Aufklärung, Beratung, sowie psychologische und medizinische Hilfe. Genitalverstümmelten Frauen wird vor allem in den sensiblen Phasen wie Eheschließung, Schwangerschaft und Geburt, aber auch nach „frischer“ oder erneuter Traumatisierung Hilfe geboten, bis hin zu Interventionen und rekonstruktiven Operationen. Durch die Einrichtung einer Beratungs- und Anlaufstelle mit geschultem Personal soll erreicht werden, dass Frauen künftig von den von FGM hervorgerufenen Komplikationen wie persistierende Beschwerden, häufige Infektionen, Zysten, ja mitunter tödliche Komplikationen bei Schwangerschaft und Geburt, verschont bleiben. Die durch den brutalen Eingriff bedingte Sterberate von ca. 10% der Mädchen und eine nicht zu unterschätzende von an Spätfolgen versterbenden Frauen soll dadurch drastisch gesenkt werden. Kontakt: office (at) no-fgm.org

 

  • Theater Delphin: Alle Reden von Diversity und Inklusion. Dieses engagierte integrative Theaterprojekt lebt dies seit über 10 Jahren mit viel Engagement und Professionalität. Wer Lust hat mitzumachen kann jederzeit einsteigen. Wer sich lieber das Ergebnis ihrer Arbeit anschauen will, hat dazu nächstes Jahr sicher wieder viele Gelegenheiten. Einfach Newsletter anfordern oder mit Gabriele Weber oder Georg Wagner Kontakt aufnehmen: weber (at) theater-delphin.at. Die Subventionen im Theaterbereich sind stark von Kürzungen betroffen und für integrative Theatergruppen ist dies besonders schmerzlich. Deshalb freuen sie sich über tatkräftige und finanzielle Unterstützung ganz besonders.

 

  • Asyl in Not: Täglich hören wir über neue Flüchtlingsdramen. Menschen die vor Krieg, Hunger und Not unter schlimmsten Bedingungen fliehen und dann bei uns stranden. Auch in unserer Arbeit haben wir immer wieder mit solchen Menschen zu tun. Michael Genner unterstützt mit viel Engagement und Herz, Menschen die unsere Hilfe bei der Durchsetzung ihrer Menschenrechte brauchen. Im Nachverkauf der jährlichen Kunstauktion Kunstasyl finden sich noch schöne preiswerte Kunstwerke. Ebenso ein schönes Geschenk mit Mehrwert!
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